Richtig abgesichert! Mit dem Hund im Urlaub

Hund sitzt im Reisekoffer

Der Hund im Urlaub: die Versicherung und die geeignete Unterkunft.

Dass der Hund als bester Freund des Menschen mit in den Urlaub darf, versteht sich für die meisten Hundebesitzer ganz von selbst. Doch vor lauter Vorfreude wird oftmals vergessen, dass auch im Urlaub einmal etwas passieren kann – sei es in Deutschland oder im Ausland. Immerhin kennt das Tier die Umgebung nicht und zeigt somit vielleicht Verhaltensweisen, die es in seiner vertrauten Umgebung normalerweise nicht an den Tag legt. So ist es beispielsweise schnell einmal passiert, dass ein stubenreiner Hund den Teppich des Vermieters verunreinigt. Dies zahlt jedoch nicht immer die Hundehaftpflichtversicherung, was im Übrigen auch für weitere Schäden an oder in einer Ferienunterkunft gilt. So sollte man sich besser vorab darüber erkundigen, welche Assekuranz bei welchen Schäden eintritt und welche nicht. Hilfe leistet da der große und kostenlose Vergleich zur Hundehaftpflicht. Es gibt nämlich durchaus Versicherungen, die bei derartigen Sachschäden die im Urlaub entstehen, bezahlen. Jedoch sollte man darauf achten, dass die Deckungssumme sehr hoch angelegt wird, da die Kosten im Notfall ebenfalls sehr hoch werden können.

Viel Ärger kann man sich aber bereits im Vorfeld ersparen, wenn man sich nach einer hundefreundlichen Unterkunft umsieht. Das können beispielsweise Ferienwohnungen sein, in denen Hunde ausdrücklich erlaubt sind und bei denen es vielleicht sogar einen großen Garten zum Rennen und Spielen für den Vierbeiner gibt. Einige Vermieter passen manchmal sogar auf den Hund auf, während die Besitzer eine längere Zeit unterwegs sind und vielleicht verschiedene Sehenswürdigkeiten begutachten.

Eine andere Variante wäre die Buchung von einem Ferienhaus. Hier kann sich niemand über den geliebten Vierbeiner aufregen, selbst dann nicht, wenn dieser immer einmal wieder gerne laut und ausdauernd bellt. Des Weiteren befinden sich an den meisten Ferienhäusern immer auch Terrassen oder Gärten, sodass das Tier sozusagen auch im Urlaub sein eigenes Reich hat.

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