Katzen und ihre wilden 5 Minuten

Katze liegt auf einem Bett und guckt verrückt

Jeder Katzenmensch kennt sie: die wilden 5 Minuten seiner Mieze. Bei meiner Katzendame Kali kann man wirklich die Uhr danach stellen. Pünktlich kurz vor acht schießt die wie von der Tarantel gestochene Katze durch die Wohnung. Bei ihrem wilden Gesichtsausdruck kann einem angst und bange werden. Die Ohren nach hinten gedreht, die Augen weit aufgerissen und mit steil in die Luft ragendem Schwanz geht es in einem Affenzahn vom Sofa auf den Kratzbaum, quer durch die Bude von der Fensterbank, zack auf den Schrank, einmal unter der Bettdecke durch und dann in die nächste Runde.
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Katzenerziehung: Loben vs. Schimpfen: Was bringt wirklich etwas

Einer Katze wird per Handzeichen quasi die Pistole auf die Brust gesetzt

Katzenerziehung: Ein Thema, dass uns Katzenmenschen immer wieder beschäftigt. Ganz klar, eine Katze ist kein Hund und muss entsprechend auch nicht so erzogen werden. Bei den meisten Samtpfoten ist das auch gar nicht nötig. Dennoch gibt es einige Exemplare, die ihre Besitzer ganz schön auf Trab halten. Was also tun, wenn das einst brave Kätzchen partout nicht mehr aufs Katzenklo möchte? Oder anfängt, an den teuren Möbeln zu kratzen? Bringt es etwas, mit der Katze zu schimpfen? Oder lässt sie sich doch eher mit Leckerlis bestechen?
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Hokuspokus Fidibus, dreimal schwarzer Kater – 7 Gründe eine schwarze Katze zu adoptieren

schwarze Katze mit Kürbis

Halloween steht vor der Tür und alljährlich treffen wir wieder auf Hexen, Vampire, böse Clowns und andere Gestalten der Nacht. Wenn unseren Weg durch die Dunkelheit dann noch eine schwarze Katze von links nach rechts kreuzt, wird dem ein oder anderen ganz mulmig. Seltsamerweise hat sich bei so manchem ein Quäntchen dieses im Mittelalter entstandenen Aberglaubens gehalten.
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