Hundeurlaub – Mit dem Hund am Strand

Strandurlaub bedeutet Spaß für Hund und Herrchen. Hier kann der vierbeinige Liebling sich nach Herzenslust austoben und im Meer baden – einfach einen traumhaft schönen Urlaub mit Hund erleben. Auch und gerade jetzt in der Nachsaison entscheiden sich viele Hundefreunde zu einem Urlaub am Meer. Die Strände sind nicht mehr allzu voll, die Preise für Unterkünfte nicht mehr so hoch.

Doch auch wenn die heißesten Tage des Jahres vorbei sind, kann es auch jetzt noch am Meer sehr warme Tage geben. Deshalb sollte man die direkte Mittagshitze für einen Aufenthalt am Strand meiden. Denn auch für Hunde herrscht Sonnenbrand- und Sonnenstichgefahr! Genauso wie nicht jeder Mensch die Sonne gut verträgt, ist dies auch bei Hunden ganz unterschiedlich. Es kommt vor, dass ein Hund sich selbst bei sehr heißen Temperaturen dagegen wehrt, ins kühle Nass zu gehen. Diese Hunde sollten unbedingt an einem schattigen Plätzchen rasten. Kühlung verschafft auch eine Beindusche mit kaltem Wasser oder einfach das Auflegen eines kalten, feuchten Tuches. 

Das Fell bietet einen natürlichen Schutz gegen die Hitze. Es wirkt isolierend, quasi als Wärmeschutz gegen heiße Außentemperaturen (vor allem bei dunkelhaarigen bzw. langhaarigen Hunden).

Besonders gefährdet ist der Nasenspiegel. Speziell helle, unpigmentierte Stellen müssen unbedingt gut mit wasserfester Sonnencreme eingerieben werden. Erhöhte Sonnenbrandgefahr besteht für Hunderassen wie z. B. West Highland White Terrier, Dalmatiner oder Bullterrier, da ihr kurzes, weißes Fell und die geringe Unterwolle wenig Schutz bieten. Ein ausreichender Trinkwasservorrat ist vor allem für den Aufenthalt am Strand unverzichtbar. Auf jeden Fall sollte man darauf achten, dass er kein Meerwasser trinkt, da der hohe Salzgehalt starken Durchfall auslöst.

Die Kommentarfunktion ist geschlossen.